Wie uns die Technik wieder mehr Zeit fürs Beauty-Programm verschafft

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Der Alltag stellt neben der täglichen Arbeit noch viele weitere Anforderungen an uns. Und dabei kommen viele Frauen, aber auch Männer zu kurz, was die eigene Beauty-Pflege betrifft. Keine Zeit für gemütliche Wannenbäder, pflegende Haarkuren, duftende Peelings oder neuesten Trends am Beauty-Himmel. Zum Glück gibt es aber technische Unterstützung, die viel Zeit einsparen, welche dann in ein wohltuendes Beauty-Programm investiert werden kann.

Wertvolle technische Helfer auf dem Vormarsch

In einigen Bereichen des Haushalts sind schon fleißige Helfer im Einsatz, die das Leben enorm erleichtern. Zwar können die Geräte nicht alle Arbeiten im Haus völlig autonom erledigen, aber außerhalb des Hauses schon. Dafür bieten sich zwei Geräte an, die gerade im Frühjahr und Sommer schon in vielen Gärten im Einsatz sind:

Mähroboter

Rasenmähen kostet Schweiß und Zeit, gerade bei großen Flächen. Und oft fehlt außerdem auch die Lust dazu. Daher sind die vollautomatischen Roboter eine große Hilfe. Ein solcher Mähroboter kann vom Profi eingerichtet werden und dreht dann seine Runden ganz nach Programm und kehrt anschließend automatisch an seine Ladestation zurück. Die besten Mähroboter für den Garten sind teilweise schon günstig zu erwerben und lassen sich leicht durch Empfehlungen von Bekannten und Nachbarn finden, die diese bereits nutzen.

Bewässerungssysteme

Im Sommer kommt im Garten noch eine weitere wichtige Aufgabe dazu: das Rasensprengen oder das Gießen der Gemüse- und Blumenbeete. Auch hierfür lassen sich automatische Bewässerungssysteme einsetzen, die dem Gartenbesitzer die Arbeit abnehmen. Zudem hilft ein solches System auch der Umwelt, denn eine effiziente Gartenbewässerung spart bis zu 70% Wasser und damit wertvolle Ressourcen!

Zeitersparnis mit dem Smart Home

Innerhalb des Hauses gibt es bereits weit mehr Komfort als im Garten. Denn hier setzen viele Hersteller auf Geräte, die auf Sprachsteuerung reagieren und über Apps bedienbar sind. Die Vision des „Smart Homes“ wird von namhaften Küchen- und Elektrogeräteherstellern in großen Schritten vorangetrieben.

Sprachsteuerung und Smart Devices

Die bekannteste Methode ist wohl die „Alexa“-Sprachsteuerung von Amazon, die auf Zuruf reagiert und überall leicht integriert werden kann. Während die Dame des Hauses eine Gesichtsmaske im Bad aufträgt oder gemütlich auf dem Balkon mit einer Zeitschrift entspannt, kann Alexa Bescheid geben, wann die Lasagne aus dem Ofen geholt werden muss und wann der Geschirrspüler ausgeräumt werden kann. Solche Handgriffe müssen leider immer noch von Menschenhand erledigt werden. Alexa kann auf Zuruf aber auch Lebensmittel nachbestellen. Das können übrigens moderne Kühlschränke ebenfalls!

Siemens hat das Gerät MYKIE entwickelt, das als Kochassistent fungiert und viele weitere Smart Devices werden sicherlich folgen.

Apps und Universalschalter

Über Apps und Universalschalter, wie sie zum Beispiel die Firma BOSCH entwickelt hat, lassen sich mehrere Geräte leicht miteinander verbinden. Aber auch verschiedene Apps auf dem Handy oder dem Tablet helfen dabei, die wichtigsten Haushaltsgeräte wie Backofen oder Herd zu steuern. Aber auch die Steuerung des Lichts und das Hochziehen der Rollläden können über diesen Schalter geregelt werden.

Bedienung über Handy

Praktischerweise können alle Geräte über Handy gesteuert werden, das geht nicht nur von der Badewanne oder dem Swimmingpool aus, sondern natürlich auch im Urlaub oder vom Arbeitsplatz aus.

Waschmaschine und Trockner

Waschmaschinen und Trockner brauchen nicht mehr laufend beaufsichtigt zu werden. Sie können ganz einfach programmiert werden und starten dann selbstständig ihre Programme. Bei integrierten Wasch-Trockengeräten meldet das Gerät, wenn die Wäsche fix und fertig ist und trocken aus der Trommel genommen werden kann.

Herd und Backofen

Herd und Backofen lassen sich ebenfalls vorprogrammieren und man muss nicht mehr danebenstehen.

Kühlschränke

Kühlschränke können ohnehin schon über bestimmte Apps bedient und überwacht und beim Einkauf bereits heruntergekühlt werden. Aber sie können auch über Kühlschrank-Kameras den Lebensmittelbestand überwachen und eine Einkaufsliste erstellen. Oder sogar die Bestellungen direkt auslösen.

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