NAS Server für mehr Speicherkapazitäten im Home Office

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Da nun die Gerüchte und selbst Forderungen immer deutlicher werden, dass Arbeit im Home Office verpflichtend werden soll, müssen viele noch einmal aufrüsten. Denn nicht alle Arbeiten können so ohne Weiteres in ein Home Office verlegt werden. Aus diesem Grund sind inzwischen viele Unternehmen bereit, das notwendige Equipment zur Verfügung zu stellen. Sprich, die Arbeitnehmer dürfen Rechner und Co von der Arbeitsstelle mit in die eigenen vier Wände nehmen. Das hat meist den Hintergrund, dass die PCs der Arbeitsstelle oftmals höhere Leistung haben und natürlich alle notwendigen Programme darauf bereits hinterlegt sind.

Jetzt gilt es natürlich noch einen passenden Platz im Haus oder der Wohnung dafür zu finden. Das ist manchmal leichter gesagt, als umgesetzt. Viele müssen improvisieren und da wird schon mal eine Ecke im Schlafzimmer zum Büro umgebaut oder aber das Gästezimmer muss herhalten. Doch das haben natürlich nur wenige. Das notwendige Mobiliar muss selbstverständlich ebenfalls besorgt werden. Einige begnügen sich hier mit einem einfachen Tisch und setzen nicht zwingend auf hochwertige Schreibtische, wie es eigentlich von der Arbeit her gewohnt sind.

Große Datenmengen speichern

In einigen Berufen ist es notwendig, große Datenmengen zu speichern. Oftmals reichen die Kapazitäten im Rechner nicht dafür aus oder es ist nicht gestattet, die Daten auf einer Cloud zu speichern. Das ist oftmals der Fall, wenn es sich um empfindliche Daten handelt, die besonders geschützt werden müssen. Aus diesem Grund setzen einige im Home Office auf sogenannte NAS Server. Dabei handelt es sich um einen externen Server, der in der Lage ist, große Datenmengen zu speichern. Für viele eine spürbare Erleichterung.

Strukturen neu festlegen

Es ist alles andere als einfach, in diesen Zeiten feste Strukturen in den Alltag zu einzubinden. Jetzt, da nun auch die Schulen wieder geschlossen haben und Homeschooling gefordert ist, wird die Arbeit im Home Office für die meisten Menschen zu einer enormen Herausforderung. Neben dem eigentlichen Beruf noch Lehrer sein und die Kinder verköstigen ist ein Spagat, der kräftezehrend und schwer zu bewältigen ist. Nicht jeder Arbeitnehmer hat dafür Verständnis und das wirkt sich natürlich negative auf die Arbeitsweise aus. Denn unweigerlich nimmt der Druck enorm zu und das belastet noch einmal zusätzlich.

Um den Faden nicht zu verlieren und erst recht nicht die Kontrolle in den eigenen vier Wänden muss es einen festen Plan geben. Denn nur so lässt sich der Alltag wieder einfacher gestalten. Idealerweisen sollte es feste Zeiten für den Beruf geben. Währenddessen ist es ratsam den Kindern Aufgaben zu erteilen, die sie eigenständig und ohne viel Hilfe bewältigen können.

Als nächstes sind Zeiten zur Unterstützung in schweren Fächern angesagt. Meist brauchen Kinder Hilfe bei den Fremdsprachen, in Mathe und einigen Naturwissenschaften. Nur leider sind Eltern nun mal keine Lehrer und können nicht alle Fragen aus dem FF beantworten. Ein weiterer Aspekt, der das Zusammenleben arg auf die Probe stellt.

Schöne Momente genießen

Trotz allem muss es möglich sein, gemeinsam noch schöne Momente zu erleben und wenn es nur ein Film ist, den man sich zusammen anschaut oder ein Konzert auf YouTube guckt. Wichtig ist, dass niemand das Lachen verlernt und die Hoffnung aufrecht erhält, dass sich früher oder später doch noch alles zum Guten wenden wird. Ein gemeinsamer Spaziergang oder ein echtes Power Workout im Wohnzimmer bringt einen schnell auf andere Gedanken und das tut gut.

Fazit

Das Home Office ist für viele zur neuen Normalität geworden. Einige empfinden es nicht weiter dramatisch. Andere hingegen, die oftmals mehr als ein Kind noch zu Hause haben, stehen wieder vor einer enormen Herausforderung. Es ist ein Balanceakt die eigentliche Arbeit und die Kinderbetreuung unter einen Hut zu bekommen. Das ist nicht immer so einfach und viele Arbeitgeber haben zum Glück ein wenig Verständnis dafür.

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