Woran erkennt man eine gute Handcreme?

Gerade in unserer Gesellschaft spielen unsere Hände eine wichtige Rolle. Viele Menschen achten daher gezielt auf die Hände anderer, da diese große Aussagekraft haben können. Teilweise erkennt man an ihnen sogar, was der Gegenüber für einen Beruf ausführt.

Führt man handwerkliche Tätigkeiten aus, geht das an den Händen nicht spurlos vorbei und diese härten ab, um sich schützen zu können. Doch allein der Alltag bedeutet für Hände bereits eine große Belastung.

Aus diesem Grund müssen unsere Hände gut gepflegt werden, vor allem weil wir sie täglich benötigen und sie zu unserem äußeren Erscheinungsbild gehören. Doch was ist eine gute Handcreme und wie findet man diese?

Wann braucht man eine Handcreme?

Nicht jeder benötigt eine Handcreme, um die Hände ausreichend pflegen zu können. Das hängt vor allem von der eigenen Haut ab. Manche Menschen neigen zu rissigen und trockenen Händen und kommen so einfach nicht um eine Handcreme herum.

Wenn die Hände jedoch nicht trocken oder rissig sind und auch sonst keiner Pflege bedürfen, muss man diese natürlich auch nicht mit einer Handcreme versorgen. Wer die Hände trotzdem pflegen möchte, der kann ab und zu vorbeugend eine milde Handcreme verwenden.

Je nachdem was für Bedürfnisse die Hände haben, wird eine andere Creme benötigt. Die richtige Handcreme finden zu können ist ganz leicht, wenn man den eigenen Hauttyp kennt. Nur weil man im Gesicht mit trockener Haut zu kämpfen hat, heißt das übrigens nicht, dass auch die Hände schnell austrocknen.

Viele Menschen müssen vor allem im Winter zu einer Handcreme greifen und die Hände mit Feuchtigkeit unterstützen. Durch die kalten Temperaturen werden die Hände stark beansprucht und oftmals noch häufiger gewaschen. Dann sollte man auf jeden Fall zu einer Handcreme greifen.

Was macht eine gute Handcreme aus?

Eine gute Handcreme sollte zunächst auf keinen Fall zu stark parfümiert sein. Es ist zwar nett, wenn eine Creme gut riecht, der Haut hilft es letztlich aber nicht. Darüber hinaus ist es vorteilhaft, wenn man sich für eine Creme entscheidet, die schnell einzieht. So kann man sich die Hände auch zwischendurch eincremen, ohne dann mehrere Minuten warten zu müssen, bis die Creme eingezogen ist.

Gerade wenn man trockene Hände hat, ist eine stark fettende Handcreme nicht empfehlenswert. Stattdessen sollte man zu einer Creme greifen, die Feuchtigkeit spendet und vielleicht sogar einen kühlenden Effekt hat, um die Hände etwas beruhigen zu können.

Weiterhin ist es wichtig, dass die Creme vollständig einzieht und keinen fettigen Film auf der Haut hinterlässt. Das kann beispielsweise beim Hände schütteln sehr unangenehm werden. Nach dem eincremen sollten sich die Hände bestenfalls geschmeidig und weich anfühlen.

Ein weiter Faktor ist auch, ob die Creme langanhaltende Wirkung hat. Bei vielen Produkten ist es leider so, dass man sich die Hände nach jedem Hände waschen erneut eincremen muss, da die Wirkung komplett verloren geht.

Letztlich soll die Handcreme die Hände pflegen und ihnen zu neuer Feuchtigkeit verhelfen. Darauf sollte daher auch der Fokus gelegt werden.

Die Hände genügend pflegen

Wenn es besonders schlimm ist, sollte man die Hände ruhig nach jedem Hände waschen eincremen. Hier reicht übrigens eine kleine Menge an Creme. Viele Menschen verwenden zu große Mengen, sodass die Creme gar nicht richtig in die Haut einziehen kann.

Wenn die Hände ganz rissig und kaputt sind, kann es helfen die Hände auch über Nacht einzucremen. Um keine Fettrückstände im Bett zu hinterlassen ist es sinnvoll, die Hände in Kosmetikhandschuhe zu legen. Dort sollten sie genügend Luft bekommen und dann kann die Creme die ganze Nacht über einwirken.

Um die Hände zu unterstützen, sollte beispielsweise auch bei der Seife schon darauf geachtet werden, dass diese möglichst hautneutral ist und die Hände nicht austrocknet. Gerade im Winter sollte man die Hände nicht öfter als nötig waschen.

Im Alltag sollte man immer eine Handcreme dabei haben, dass gilt für Männer und Frauen. Auch für Männer gibt es inzwischen neutrale Handcremes. Schließlich möchte niemand rissige und trockene Hände haben. Die Auswahl an Cremes in Drogeriemärkten ist dabei sehr vielfältig.