Welche Superfoods sollten auch Sie in Ihren Speiseplan einbringen?

Es gibt Lebensmittel, die gesund sind und jene, die unserer Gesundheit nicht guttun. Auch, wenn Pizza, Schnitzel, Döner und Eis oftmals besser schmecken als ein gesunder Smoothie, ist es wichtig, dass Sie stets darauf achten, dass Sie genügend Nährstoffe zu sich nehmen.

In diesem Artikel lernen Sie die wichtigsten Superfoods kennen!

Warum sind Superfoods für eine gute Gesundheit wichtig?

Dadurch, dass die Mineralstoffe in unseren herkömmlichen Lebensmitteln, wie Obst und Gemüse, stets abnehmen, ist es bedeutsam, dass wir auf der anderen Seite zahlreiche Produkte zu uns nehmen, die uns mit den notwendigen Spurenelementen und Vitaminen versorgen.

Ein Superfood soll nicht dazu da sein, eine sonst schlechte Ernährung wieder geradezubiegen. Im Idealfalls sind diese Produkte dafür zuständig, um Mineralstofflücken in unseren Organismus zu füllen und uns mit allem Notwendigen zu versorgen, was wir brauchen.

Ein Überblick über die besten Superfoods!

Grünpflanzen

Für diese Superfoods müssen Sie nicht einmal in den Laden gehen. Wildkräuter wachsen nämlich überall in der Natur und können gratis gepflückt werden. Hierbei sollten Sie darauf achten, dass diese nicht in der Nähe der Straßen oder in der Nähe von Feldern, die gespritzt werden, wachsen. Vor allem auf Waldlichtungen, in Parks oder auch im heimischen Garten finden Sie genügend Brennnessel, Löwenzahn oder Giersch. Diese Geschenke aus der Natur versorgen Sie mit ausreichend Chlorophyll, Mineralstoffen und wertvollen Aminosäuren. Brennnessel beispielsweise ist für seinen hohen Vitamin C-Gehalt sehr bekannt.

Falls Sie nicht die Möglichkeit haben, selbst Wildkräuter zu pflücken oder in den Wintermonaten keinen Zugang zu diesen Pflanzen haben, können Sie entweder selbst Ihre Pflanzen trocknen und zu Pulver vermahlen oder Produkte kaufen.

Im Handel gibt es weit mehr als nur Pulver von Wildkräutern – daneben sind auch Pulver von den gemahlenen Algen Chlorella und Spirulina sehr wertvoll. Daneben können Sie auch Moringa-Pulver, Gersten- oder Weizengras kaufen.

Bereits Kinder wissen, dass grünes Blattgemüse sehr wichtig für die eigene Gesundheit ist. Wenn Sie es aus Zeitmangel nicht schaffen, genügend Spinat, Mangold oder Grünkohl zu essen, sollten Sie unbedingt die ein oder andere Menge an grünen Pulvern in den Smoothie mischen. So versorgen Sie sich mit Calcium, Magnesium, Folsäure, Vitamin C und Vitamin K.

Chia- oder Leinsamen

Auch Chiasamen gelten als wahre Vitaminbombe. Wer es lieber regionaler mag, der kann sich einfach die hier angebauten Leinsamen besorgen. Diese beiden unscheinbaren Samen sorgen für eine gute Verdauung, eine ausreichende Versorgung mit Ballaststoffen sowie eine gute Zufuhr von Omega 3Fettsäuren.

Traubenkerne

Viele Personen schätzen das Angebot an kernlosen Trauben – doch, wenn Sie auf Ihre Gesundheit achten, dann sollten Sie unbedingt jene mit Kerne kaufen. Diese sind nämlich nicht überzüchtet und der Kern bietet wertvolle Stoffe für den Körper. Oligomere Proanthocyanidine (OPC) versorgen den Körper mit Antioxidantien und wirken gegen die freien Radikale.

Wenn Sie nicht dauernd Trauben essen möchten, gibt es das OPC auch in Tablettenform. Diese können einfach geschluckt werden und versorgen Sie mit guten Nährstoffen. Viele Personen berichten von positiven Erfahrungen bei Allergien, wenn Sie das OPC regelmäßig einnehmen.

Allergiker könnten es ansonsten auch mit der Einnahme von Öl aus Schwarzkümmel versuchen – auch hier gibt es einige positive Erfahrungsberichte.

Amla Pulver

Die indische Stachelbeere ist ein echtes Superfood – in den hiesigen Supermärkten gibt es die frischen Früchte noch nicht. Falls Sie dennoch in den Genuss der Vorteile dieser Beere kommen möchten, können Sie im Internet Amla-Pulver kaufen.

Dieses Pulver enthält einen hohen Anteil an Vitamin C sowie reichlich Antioxidantien, sodass es grundsätzlich von jedem Menschen ausprobiert und angewendet werden kann.

Amla Pulver kann nicht nur innerlich angewendet werden – auch in der Haut- und Haarpflege zaubert es dank der wertvollen Inhaltsstoffe gute Ergebnisse.

Dafür sollten Sie das Pulver einfach mit Wasser mischen und auf die Gesichts- oder Kopfhaut geben. Nach einer kürzeren Einwirkzeit einfach ab- bzw. ausspülen.

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Fazit!

Es gibt viele Superfoods, die dafür da sind, um den Körper mit allen Nährstoffen zu versorgen. Neben einer gesunden Ernährung ist der Einsatz von diversen grünen Pulvern ratsam.

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Welche Nahrungsmittel sind gut bei Pickeln?

Ein wichtiger Abend steht bevor und die Vorfreude steigt, wenn da nicht immer die vielen Pickel im Gesicht wären. Um die gesamten Hautunreinheiten sowie Rötungen abzudecken, hilft auch das Auftragen von Make-up häufig nicht weiter.

In diesem Artikel erfahren Sie die wichtigsten Lebensmittel, die Sie für Ihre gesunde Haut brauchen.

Die Ernährung hat einen großen Einfluss auf Ihre Haut!

Auch, wenn sich über diesen Fakt viele Menschen gar nicht bewusst sind und daran glauben, dass man Akne oder andere Hautunreinheiten nur mit äußeren Pflegemitteln besiegen kann, spielt die Ernährung eine weitaus größere Rolle.

Während die Forscher früher davon ausgegangen sind, dass es keinen signifikanten Zusammenhang zwischen den Lebensmitteln und dem Hautbild geben würde, sind sich diese Annahmen mittlerweile widerlegt. Immer mehr Experten lassen verlauten, dass die Schönheit der Haut auf jeden Fall von der eigenen Kost abhängen kann.

Viele Menschen haben auch bereits vor der Verkündigung der Ärzte einen Zusammenhang zwischen Ernährung sowie Pickeln beobachten können. Nicht umsonst gibt es das altbewährte Sprichwort, das behauptet, dass bei Schokolade oder Salami die Pickelanzahl ansteigen kann.

Wie entstehen Pickel?

Die neuesten Informationen bestätigen, dass Pickel durch verstopfte Poren, durch eine zu hohe Produktion der Talgdrüsen sowie durch zu viele Bakterien, die Pickel auslösen können, entstehen.

Welche Lebensmittel sollten vermieden werden?

Viele Experten glauben, dass beim Verzehr von Lebensmitteln mit einem hohen glykämischen Index (z.B. Weissbrot, zuckerhaltige Produkte usw.) die Wahrscheinlichkeit von Pickeln ansteigen kann.

Aus diesem Grund sollten folgende Lebensmittel selten bis nie gegessen werden:

  • Produkte mit Weißmehl (Kekse, Kuchen, Gebäck, Brot, Nudeln usw.)
  • Zuckerhaltige Produkte (Süßigkeiten, Schokolade usw.)
  • Milchprodukte
  • Sehr fetthaltige Produkte (Chips usw.)
  • Weißer Reis
  • Raffinierte Pflanzenöle (auf den Anteil Omega 3 und Omega 6 achten)
  • Hirse
  • Trockenfrüchte

Vor allem bei Jugendlichen wurde festgestellt, dass es einen Zusammenhang zwischen Milchkonsum und Akne geben kann.

Der Grund, warum diese Nahrungsmittel weitestgehend vermieden werden sollten, ist der Anstieg von Insulin, das in der Bauchspeicheldrüse produziert wird und zur Speicherung von Kohlenhydraten zuständig ist. Durch die Ausschüttung von Insulin werden aber auch die Androgene stimuliert, die wiederum für eine erhöhte Talgproduktion zuständig sind.

Welche Lebensmittel sollten Sie in Ihren Tagesplan einbauen?

Im ersten Abschnitt erfährt der Leser, dass er auf alle ungesunden, zuckerhaltigen und stark kohlenhydratreichen Lebensmitteln verzichten sollte. Was bleibt nun übrig?

Der Fokus sollte auf folgenden Lebensmittel gerichtet sein:

  • Obst
  • Gemüse
  • Wildkräuter-Smoothies
  • Vollkornprodukte (brauner Reis, Dinkelvollkornnudel, Roggenvollkornnudel)
  • Hülsenfrüchte (Bohnen, Linsen, Erbsen, Kichererbsen)
  • Nüsse und Samen (Lein-, Chia-, Hanfsamen und Walnüsse, Haselnüsse usw.)

Wenn Sie sich in der täglichen Nahrungszubereitung auf diese oben genannten Lebensmittelgruppen konzentrieren, dann werden Sie sehen, dass Ihre Akne zunehmend abnimmt.

Natürlich können Sie auch hin und wieder ein Stück Fleisch, ein bisschen Fisch oder ein paar Eier essen – wichtig ist, dass Sie vor allem Milchprodukte vermeiden.

Zusammengefasst ist wichtig, dass Sie sich bewusst sind, dass Vitamine, sekundäre Pflanzenstoffe sowie Omega 3-Fettsäuren (Avocado oder Samen) sehr wichtig für ein schönes Hautbild sind.

Für weitere Tricks lesen Sie diesen Artikel.

Was tun, wenn nichts hilft?

Ihr großer Abend steht bevor und Sie möchten unbedingt auf den Ball gehen – aber die Ernährungsumstellung hat nicht den gewünschten Erfolg mit sich gebracht.

Das ist sehr enttäuschend, aber Sie sollten keinesfalls an dieser Stelle aufgeben. Am besten ist es, wenn Sie zu einer kompetenten Ernährungsberatung oder einem Heilpraktiker gehen. Häufig liegen die Ursachen noch ein bisschen tiefer. Die Haut ist beispielsweise auch der Spiegel unserer Seele.

Wenn Sie in dieser Zeit überhaupt nicht aus dem Haus gehen möchten, dann nehmen Sie sich Zeit ein gutes Buch zu lesen, Ihre Lieblingsserie zu schauen oder einfach in einem Live Casino zu spielen. Das lenkt Sie ab und so tanken Sie neue Energie.

Fazit!

Obwohl in den früheren Jahrzehnten kein Zusammenhang zwischen Pickeln und Ernährung festgestellt wurde, ist dies heute widerlegt. Achten Sie deshalb auf eine möglichst zuckerfreie und weißmehlarme Kost.

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Die besten Lebensmittel für Ihren Low-Carb-Einkauf!

Wer endlich ein paar Pfunde verlieren möchte, der hat dafür verschiedene Möglichkeiten. Einer der wichtigsten Punkte ist, dass Sie Ihre Ernährung komplett umstellen.

Welche Ernährungsform für Sie die richtige ist, kann man nicht pauschal sagen. Doch in diesem Artikel soll es darum gehen, die besten Lebensmittel vorzustellen, die bei Ihrem Low-Carb-Einkauf nicht fehlen dürfen.

Low Carb zum Abnehmen!

Seit einigen Jahren hat sich eine Diät bzw. eine Ernährungsform ganz weit verbreitet – Low Carb. Darunter versteht man eine Kost, bei der nur wenig Kohlenhydrate gegessen werden. Der Fokus liegt demnach auf Eiweiß und Fett.

Wenn auch Sie ohne zu hungern abnehmen möchten, dann könnte dieser Artikel für Sie hilfreich sein.

Die wichtigsten Lebensmittel für Ihre Low-Carb-Ernährung!

Gemüse

Auch, wenn man im ersten Moment denkt, dass Gemüse immer Low Carb – also wenig Kohlenhydrate enthält – ist, der irrt sich. Es gibt Gemüsesorten, die im Vergleich zu anderen einen hohen Anteil an Kohlenhydraten enthalten.

Diese Gemüsesorten können Sie essen:

  • Pfifferlinge
  • Salat
  • Champignons
  • Zucchini
  • Gurken
  • Sauerkraut
  • Chinakohl
  • Mangold
  • Spinat
  • Rucola
  • Blumenkohl
  • Radieschen
  • Schalotten
  • Spargel
  • Sellerie
  • Rettich
  • Grüne Paprika
  • Brokkoli
  • Aubergine

Karotten, Kürbis, Kartoffeln und Süßkartoffeln hingegen enthalten im Verhältnis zum anderen Gemüse einen hohen Anteil an Kohlenhydraten. Wer gerne Hülsenfrüchte isst, der sollte dies auch nur in Maßen tun.

Tierische Produkte

Wer sich nach Low Carb ernähren möchte, der sollte bereit sein, viele tierische Produkte in seinen Menüplan einzubringen. So ist es wichtig, dass Sie regelmäßig Fleisch, Fisch und Eier essen. Bei Milchprodukten ist auch Vorsicht geboten, da diese aufgrund des Milchzuckers doch relativ kohlenhydratreich sind. Hier sollten Sie besonders darauf achten, dass Sie wenig pure Milch zu sich nehmen und stattdessen Käse aus Rohmilch sowie Joghurt, Quark und Kefir essen.

Personen, die nicht so gerne Fleisch und Fisch essen, sollten stattdessen Nüsse und Saaten essen. In diesem Zusammenhang ist eine vegane Ernährung nach Low Carb zum Teil schwierig und mühsam umzusetzen. Wer sich also für eine Low-Carb-Diät entscheidet, muss sich überlegen, ob und inwieweit er in diesem Zusammenhang noch auf tierische Produkte verzichten möchte.

Low-Carb-Alternativen zu herkömmlichen Mehlsorten

Personen, die gerne in der Low-Carb-Küche backen, sollten auf alternative Mehle umsteigen. So können Sie zum Beispiel Mandelmehl, Kokosmehl, Kürbiskernmehl oder Süßlupinenmehl nehmen.

Hier müssen Sie darauf achten, dass diese Mehle meist eine geringere Bindungskraft besitzen, als herkömmliches Mehl. Aus diesem Grund müssen Sie zum Beispiel Tapiokastärke oder Pfeilwurzelmehl hinzufügen.

Obst

Genauso wie beim Gemüse gibt es auch bei den Früchten sehr viele Sorten, die man bedenkenlos essen kann.

Folgende Obstsorten gehören in Ihren Low-Carb-Speiseplan:

  • Avocado
  • Zitrone
  • Brombeeren
  • Himbeeren
  • Blaubeeren
  • Preiselbeeren
  • Johannisbeeren
  • Grapefruit

Bananen, Kiwi, Aprikosen, Nektarinen, Birnen, Äpfel, Ananas usw. enthalten im Verhältnis mehr Kohlenhydrate. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass Sie zwar genügend Obst zu sich nehmen, aber immer darauf achten, dass dies möglichst wenig Kohlenhydrate enthält.

Nüsse und Samen

Wie bereits im vorherigen Abschnitt kurz angeschnitten, sollten Personen, die sich nach Low Carb ernähren auch vollwertige Fettquellen in Form von Nüssen und Samen zu sich nehmen. Dadurch, dass diese sehr viele Omega 3-Fettsäuren enthalten, sind sie sehr gesund und der Anteil an Kohlenhydraten hält sich hier in Grenzen.

Die wichtigsten Nüsse und Samen für Ihren Speiseplan sind folgende:

  • Leinsamen
  • Hanfsamen
  • Walnüsse
  • Paranüsse
  • Kürbiskerne
  • Chiasamen
  • Mandeln
  • Haselnüsse
  • Pinienkerne
  • Cashew
  • Sonnenblumenkerne

Erdnüsse sind hingegen nicht so gut geeignet.

Fazit!

Dadurch, dass die Ernährung nach Low Carb einen so großen Anklang erreicht hat, gibt es im Internet viele Rezepte, die auch Sie zur Inspiration für Ihre zukünftigen Gerichte verwenden können.

Viele Personen berichten nicht nur von weniger Kilos auf der Waage, sondern auch von einem besseren Wohlbefinden und einer schöneren Haut. So kann es sogar sein, dass Pickel und Unreinheiten verschwinden und Sie weniger Make-Up benutzen müssen.

Das könnte Sie zum Thema Primer und Schminke auch interessieren: https://www.bettybeauty-kosmetik.de/warum-der-primer-vor-der-foundation-so-wichtig-ist/.

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