Woran erkennt man eine gute Handcreme?

Gerade in unserer Gesellschaft spielen unsere Hände eine wichtige Rolle. Viele Menschen achten daher gezielt auf die Hände anderer, da diese große Aussagekraft haben können. Teilweise erkennt man an ihnen sogar, was der Gegenüber für einen Beruf ausführt.

Führt man handwerkliche Tätigkeiten aus, geht das an den Händen nicht spurlos vorbei und diese härten ab, um sich schützen zu können. Doch allein der Alltag bedeutet für Hände bereits eine große Belastung.

Aus diesem Grund müssen unsere Hände gut gepflegt werden, vor allem weil wir sie täglich benötigen und sie zu unserem äußeren Erscheinungsbild gehören. Doch was ist eine gute Handcreme und wie findet man diese?

Wann braucht man eine Handcreme?

Nicht jeder benötigt eine Handcreme, um die Hände ausreichend pflegen zu können. Das hängt vor allem von der eigenen Haut ab. Manche Menschen neigen zu rissigen und trockenen Händen und kommen so einfach nicht um eine Handcreme herum.

Wenn die Hände jedoch nicht trocken oder rissig sind und auch sonst keiner Pflege bedürfen, muss man diese natürlich auch nicht mit einer Handcreme versorgen. Wer die Hände trotzdem pflegen möchte, der kann ab und zu vorbeugend eine milde Handcreme verwenden.

Je nachdem was für Bedürfnisse die Hände haben, wird eine andere Creme benötigt. Die richtige Handcreme finden zu können ist ganz leicht, wenn man den eigenen Hauttyp kennt. Nur weil man im Gesicht mit trockener Haut zu kämpfen hat, heißt das übrigens nicht, dass auch die Hände schnell austrocknen.

Viele Menschen müssen vor allem im Winter zu einer Handcreme greifen und die Hände mit Feuchtigkeit unterstützen. Durch die kalten Temperaturen werden die Hände stark beansprucht und oftmals noch häufiger gewaschen. Dann sollte man auf jeden Fall zu einer Handcreme greifen.

Was macht eine gute Handcreme aus?

Eine gute Handcreme sollte zunächst auf keinen Fall zu stark parfümiert sein. Es ist zwar nett, wenn eine Creme gut riecht, der Haut hilft es letztlich aber nicht. Darüber hinaus ist es vorteilhaft, wenn man sich für eine Creme entscheidet, die schnell einzieht. So kann man sich die Hände auch zwischendurch eincremen, ohne dann mehrere Minuten warten zu müssen, bis die Creme eingezogen ist.

Gerade wenn man trockene Hände hat, ist eine stark fettende Handcreme nicht empfehlenswert. Stattdessen sollte man zu einer Creme greifen, die Feuchtigkeit spendet und vielleicht sogar einen kühlenden Effekt hat, um die Hände etwas beruhigen zu können.

Weiterhin ist es wichtig, dass die Creme vollständig einzieht und keinen fettigen Film auf der Haut hinterlässt. Das kann beispielsweise beim Hände schütteln sehr unangenehm werden. Nach dem eincremen sollten sich die Hände bestenfalls geschmeidig und weich anfühlen.

Ein weiter Faktor ist auch, ob die Creme langanhaltende Wirkung hat. Bei vielen Produkten ist es leider so, dass man sich die Hände nach jedem Hände waschen erneut eincremen muss, da die Wirkung komplett verloren geht.

Letztlich soll die Handcreme die Hände pflegen und ihnen zu neuer Feuchtigkeit verhelfen. Darauf sollte daher auch der Fokus gelegt werden.

Die Hände genügend pflegen

Wenn es besonders schlimm ist, sollte man die Hände ruhig nach jedem Hände waschen eincremen. Hier reicht übrigens eine kleine Menge an Creme. Viele Menschen verwenden zu große Mengen, sodass die Creme gar nicht richtig in die Haut einziehen kann.

Wenn die Hände ganz rissig und kaputt sind, kann es helfen die Hände auch über Nacht einzucremen. Um keine Fettrückstände im Bett zu hinterlassen ist es sinnvoll, die Hände in Kosmetikhandschuhe zu legen. Dort sollten sie genügend Luft bekommen und dann kann die Creme die ganze Nacht über einwirken.

Um die Hände zu unterstützen, sollte beispielsweise auch bei der Seife schon darauf geachtet werden, dass diese möglichst hautneutral ist und die Hände nicht austrocknet. Gerade im Winter sollte man die Hände nicht öfter als nötig waschen.

Im Alltag sollte man immer eine Handcreme dabei haben, dass gilt für Männer und Frauen. Auch für Männer gibt es inzwischen neutrale Handcremes. Schließlich möchte niemand rissige und trockene Hände haben. Die Auswahl an Cremes in Drogeriemärkten ist dabei sehr vielfältig.

Vorteile von MSM

1. Wie funktionieren MSM-Ergänzungen?

MSM sind Nahrungsergänzungsmittel, die nicht nur hervorragend geeignet sind, um die Symptome von Bluthochdruck zu reduzieren, sondern auch, um Ihren allgemeinen Gesundheitszustand zu verbessern. MSM ist eine Kombination verschiedener Moleküle des Vitamin-B-Komplexes, aber es gibt viele Variationen in Bezug auf die Zusammensetzung jedes Moleküls. Eine typische Mischung von MSM enthält 1:1:10 Vitamin B-6 bis Vitamin B-12. Es gibt verschiedene Quellen für Vitamin B-6, aber die am weitesten verbreitete Quelle für Vitamin B-6 ist tierischer Herkunft.

Vitamin B-12 ist ein Coenzym und ein essentieller Nährstoff.

Es ist ein Derivat von Folat, das ein lebenswichtiges Vitamin für den Menschen ist. Im Allgemeinen ist es für den Körper wichtig, alle Vitamine zu erhalten, die er für die Bildung gesunder Zellen benötigt. Wenn eine Person einen Mangel an einem Vitamin wie B-6 oder C erleidet, wird ihr Körper schwächer und ihr Stoffwechsel verlangsamt sich, auch wenn sie ihre Lebensfähigkeit nicht unbedingt verliert. Ein Mangel an Vitamin B-12 ist besonders gefährlich, da der Körper auf die Produktion von Folat angewiesen ist, um die gesunden Zellen im Körper zu erhalten, denn bei einem Mangel an Vitamin B-12 steigt die Produktion eines Enzyms namens Methylmalonsäure an. Dieses Enzym ist für den Abbau der wichtigen Neurotransmitter des Gehirns und des Nervensystems, wie Serotonin, Dopamin, Adrenalin und Noradrenalin, verantwortlich. Ohne ein starkes Immunsystem ist es schwierig zu verhindern, dass ein Mensch schwach wird und sich nicht mehr glücklich und gesund fühlen kann. Wegen seiner Bedeutung für die Gesundheit ist Vitamin B-12 auch äußerst wichtig für das Wachstum und die Entwicklung des Babys. Wenn eine Mutter stillt, muss sie Vitamin B-12 einnehmen, um die Produktion der Hormone zu unterstützen, die das Wachstum des Babys stimulieren.

Für wen dieses Thema äusserst wertvoll ist

Männer, die eine gesunde Spermienzahl haben wollen Männer, die Prostatakrebs haben Männer mit Prostatakrebs und suchen, um ihre Ejakulationsfrequenz zu senken, um ein hohes Maß an normaler Spermienzahl zu haben.

Wie studieren Sie die Vorteile von MSM Nahrungsergänzungsmitteln? Hier erfahren Sie, wie:

1. Wir brauchen eine gut konzipierte Studie. Wir müssen die Versuchspersonen kontrollieren, was sie einnehmen und wie sie es einnehmen, damit wir Ihnen die Ergebnisse mitteilen können.

2. Die Studie sollte eine Nachbeobachtungszeit von mindestens zwei Jahren nach der Studie haben. Die Studie sollte die Versuchspersonen auch in verschiedenen Gruppen von 12 oder mehr Männern umfassen.

3. Alle Versuchspersonen müssen 2 Monate lang eine identische Diät einhalten.

4. Die Studie sollte mindestens 6 Monate lang durchgeführt werden.

5. Die Versuchspersonen sollten in einem Verhältnis von 1:1 zu den MSM-Ergänzungspräparaten oder dem Placebo randomisiert werden.

6. Die Versuchspersonen sollten während dieser Zeit keine anderen Supplemente verwenden.

7. Die Versuchspersonen werden 8 Wochen lang getrennt und isoliert voneinander gehalten, dann werden sie mit ihrem eigenen Supplement behandelt.

8. Nach 8 Wochen werden wir die Daten auf die Wirkung von MSM auf die Teilnehmer analysieren.

9. Zum größten Teil werde ich den ganzen wissenschaftlichen Hintergrund überspringen und mich nur auf die Ergebnisse konzentrieren.

10. Ich glaube, dass ich einige Erkenntnisse für MSM liefern kann, die ich hier in einigen Absätzen erläutern kann.

11. Hier ist meine Liste der Vorteile für die Teilnehmer: Es wirkt sich nicht auf die Art und Weise aus, wie der Körper funktioniert.

 

Es hat keine Nebenwirkungen und ist eine natürliche Quelle von Testosteron, aber es macht nicht süchtig. Es hat keine nachteiligen Auswirkungen auf das Gehirn. Es ist eine gesunde Art und Weise, den Testosteronspiegel zu erhöhen. Es ist eine natürliche Lösung für die Zunahme von Muskelmasse, Kraft, Stärke und Leistung.

 

Gesund durch den Winter – die besten Tipps!

Wer glaubt, dass die kalten Monate immer mit einer Grippe einhergehen müssen, der irrt sich. Experten behaupten, dass man sehr viel tun kann, um auch bei niedrigen Temperaturen nicht krank im Bett liegen zu müssen.

Mit den besten Tricks und wertvollen Lebensmitteln können gesundheitsbewusste Personen ihren Körper pushen und sich etwas Gutes tun.

Wärmende Lebensmittel

Der Winter ist kalt und das macht sehr vielen Menschen zu schaffen. Nicht immer ist es gut und möglich, sich in warmen Innenräumen aufzuhalten. Denn auch die kalten Wintermonate sollten an der frischen Luft verbracht werden – natürlich muss niemand den ganzen Tag draußen herumstehen, doch ein Spaziergang bei niedrigen Temperaturen stärkt das Immunsystem. Um nicht stark zu frieren, können Personen wärmende Lebensmittel zu sich nehmen. Laut der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) gibt es jene Nahrungsmittel, die sich wärmend auf den Körper auswirken und solche, die kühlend sind.

Wie der Name schon vermuten lässt, sollten Personen, die ständig zu warm haben, eher auf die kühlenden Nahrungsmittel (Gurke, Tomate usw.) zurückgreifen, während leicht frierende Menschen im Winter wärmende Kost essen sollten.

Diese Lebensmittel können im winterlichen Speiseplan eingebaut werden:

  • Rotes Fleisch (das sollte aber aus gesundheitlichen Gründen nicht zu häufig bzw. zu große Mengen gegessen werden)
  • Thunfisch, Hering, Scholle
  • Pflaumen, Haselnüsse
  • Karotten, Sellerie, Lauch, Zwiebel, Radieschen
  • Maroni
  • Grünkern
  • Reis
  • Fenchel
  • Trockenfrüchte

Natürlich sollte man im Winter statt zu einem Salat zu einem leckeren Eintopf greifen. Ernähren sich Menschen für eine Zeit lang mit sehr wärmenden Nahrungsmitteln, dann erkennen sie bald einen großen Unterschied. Auch Ingwertee tut gut, wenn man zu kalt hat. So kann man die Vorteile der Wurzel entweder in einem Tee oder als Zutat in Suppen und Eintöpfen genießen. Zudem gibt es spezielle Gewürze, die den Körper von innen wärmen können. Dazu gehören: Zimt, Anis, Kardamom, Nelken. Das sind genau die Gewürze, die auch in Lebkuchen vorkommen.

Viel Vitamin C

Auch, wenn die traditionelle Medizin die Zitrusfrüchte als eher kühlende Lebensmittel einstuft, können viele Personen von den positiven Aspekten dieser profitieren. Wer trotzdem keine Orangen, Mandarinen und Kiwis essen möchte, der kann stattdessen auf andere Quellen mit Vitamin C zurückgreifen.

So enthalten beispielsweise Brokkoli, Blaubeeren und Paprika viel Vitamin C.

Ist man nicht in der Lage genügend solche Lebensmittel einzubauen, dann kann man auch zu einem Nahrungsergänzungsmittel wie Wildkräuterpulver (Brennnessel) oder Acerola greifen.

Häufiges Händewaschen

Wer im Winter viel unterwegs ist, der sollte immer wieder die Hände waschen – vor allem, wenn man lange Zeit draußen unterwegs war. In Bars, Restaurants, Einkaufszentren, Straßenbahn, U-Bahn und auf öffentlichen Toiletten lauern überall Bakterien und Viren. Spätestens, bevor man etwas isst, sollte man die Hände waschen.

Nahrungsergänzungsmittel Vitamin D3

Dadurch, dass in Mitteleuropa die Sonne während der Wintermonate zu niedrig steht, können Personen kein Vitamin D3 aufnehmen. Im Normalfall wird es durch die Haut in der Sonne produziert. Das funktioniert nur, wenn die Sonne in einem bestimmten Winkel (von April bis Oktober ist es möglich) steht und man mit nackter Haut im Freien ist. Dadurch, dass diese beiden Voraussetzungen in den kalten Wintermonaten nicht gegeben sind, sollten gesundheitsbewusste Personen das Vitamin (das eigentlich ein Hormon ist) supplementieren.

Hier lesen Sie mehr Informationen zu wichtigen Nahrungsergänzungsmitteln: https://www.bettybeauty-kosmetik.de/sind-nahrungserganzungsmittel-fur-eine-gute-gesundheit-notwendig/.

Viel trinken

Egal, ob Sommer oder Winter – eine große Flüssigkeitszufuhr ist immer sehr wichtig. So sollte täglich eine Mindestmenge von zwei Litern getrunken werden. Im Winter eignen sich gute Tees super, um nicht zu frieren und sich zu wärmen. Vor allem Ingwertee oder andere Kräutertees schmecken nicht nur lecker, sondern tun auch dem Körper gut.

Auch die Goldene Milch (bestehend aus einem Pflanzendrink, Kurkuma, Ingwer, Kokosöl, schwarzer Pfeffer und Zimt) tut dem Körper gut.

Falls Personen diese Kälte gar nicht aushalten, hat man im Betway Casino die Chance, genügend Geld für eine lange Fernreise zu gewinnen.

Fazit!

Der Winter bringt viele Erkrankungen mit sich – mit der richtigen Ernährung können Menschen viel Gutes für den Körper tun. Vitamin C, wärmende Lebensmittel und viel Wasser ist wichtig.

Sind Nahrungsergänzungsmittel für eine gute Gesundheit notwendig?

Kritische Stimmen behaupten, dass der Körper keine Supplemente braucht, um gesund zu bleiben. Andere Personen befürworten die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln, um einen Nährstoffmangel auszugleichen, bzw. vorzubeugen.

Ob und welche Nahrungsmittel wirklich notwendig sind, erfahren Sie in diesem Artikel!

Muss man Supplemente einnehmen?

Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten, da jeder Mensch anders ist und individuelle Bedürfnisse hat. Wenn Sie unter bestimmten Symptomen leiden, dann sollten Sie zu einem Arzt gehen. Dieser kann einen Bluttest machen und herausfinden, ob Sie unter einem Mangel leiden.

Falls dem so ist, können Sie Ihre Situation direkt mit dem Arzt besprechen und entweder die notwendigen Lebensmittel öfters in die Ernährung einbauen oder bestimmte Präparate verwenden.

Was ist mit Vitamin D3 und Vitamin B12?

Aufgrund der immer größer werdenden veganen Community kommen auch öfters Aussagen, dass pflanzlich lebende Personen unbedingt Vitamin B12 und Vitamin D3 einnehmen müssen. Stimmt das?

Vitamin B12

Vitamin B12 ist ein wichtiges wasserlösliches Vitamin, das der menschliche Körper für bestimmte Stoffwechselprozesse braucht. Vor allem ist Cobalamin zuständig für verschiedene Vorgänge im Nervensystem, für die Blutbildung sowie für die Umwandlung der Folsäure in eine aktive Form. Vitamin B12 nehmen Mischköstler durch den Verzehr von Fleisch auf. Wiederkäuer können dieses Vitamin im Körper produzieren, wenn sie frisches Gras fressen. Dadurch, dass heutzutage wenig Kühe draußen sind, wird es den meisten Tieren supplementiert. Wenn Sie also weder Fleisch- noch Milchprodukte essen, dann kann es sein, dass es mit der Zeit zu einem Mangel kommt.

Am besten ist es deshalb, dass Sie Ihren Wert checken lassen und bei einem zu niedrigen Wert ein Präparat einnehmen.

Es gibt eine große Auswahl an verschiedenen Produkten, sodass Sie sicherlich ein passendes für sich finden. Wichtig ist, dass Sie kein Produkt kaufen, in dem viele Zusatzstoffe enthalten sind.

Vitamin D3

Das sogenannten Sonnenvitamin rückt immer mehr in den Fokus vieler Menschen. So ist auch Vitamin D3 sehr wichtig für einen gesunden Körper. Viele Krankheiten können durch einen Mangel des Sonnenhormons einhergehen. So sorgt das Vitamin D3 nicht nur für ein besseres Immunsystem, sondern auch für eine gute Laune. Daneben ist es auch wichtig für ein gut funktionierendes Herz-Kreislaufsystem und für die richtige Regulierung des Kalziumhaushaltes.

Es gibt zwar einige Lebensmittel (Hering, Lachs, Steinpilze), in denen Vitamin D3 enthalten ist, aber zum größten Teil gewinnen Menschen dieses Vitamin durch die Sonne.

In Mittel- und Nordeuropa ist es so, dass der Sonnenstand im Herbst und Winter zu niedrig ist, sodass der Körper kein Vitamin D3 bilden kann. Aus diesem Grund kann es sinnvoll sein, nachdem man seinen Wert mit dem Arzt abgeklärt hat, ein Präparat zur Ergänzung einzunehmen.

Natürlich gibt es noch viele weitere Supplemente wie beispielsweise Eisen, Zink, Calcium, Magnesium, Vitamin C usw.

Weitere tolle Alternativen für Ihre Gesundheit!

Es gibt viele Pflanzenpulver, die Sie mit notwendigen Mineralstoffen und Spurenelementen versorgen.

Sango Meereskoralle

Das weiße Pulver steckt voll von Magnesium und Calcium und ist eine gute und rein pflanzliche Quelle, um diese beiden Mineralstoffe aufzufüllen. Die Sango Meereskoralle kommt aus Japan und ist nicht nur dort sehr beliebt.

Spirulina

Das grüne Algenpulver strotzt nur so vor Nährstoffen und wird deshalb von vielen Personen eingenommen. Viele Menschen berichten bei regelmäßiger Einnahme von positiven Wirkungen auf Allergien. Das darin enthaltene Protein ist vor allem für aktive Menschen sehr wichtig. Des Weiteren zeichnet sich das Produkt auch durch einen hohen Anteil an Eisen, Calcium, Magnesium und Chlorophyll aus.

CBD-Öl

Wer unter Depressionen, chronischen Schmerzen oder Angstzuständen leidet, der könnte auch das CBD Öl ausprobieren.

Auch der Cannabis Experte Thomas Harmeier erzählt von vielen zufriedenen Kunden, die positive Erfahrungen mit dem Produkt gemacht haben. Hier erhalten Sie mehr Infos zum CBD Testsieger 2019.

Fazit!

Es gibt viele Supplemente und einige davon sind sehr gut. Wichtig ist, dass Sie zuerst einen Mangel abklären lassen und dann entsprechend handeln. Spirulina, CBD-Öl und Sango Meereskoralle kann ohne weiteres für einen längeren Zeitraum eingenommen werden.

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Die besten Tipps für eine glatte und haarfreie Haut!

Die Models in den Magazinen machen es uns genauso vor wie die Influencer auf Social-Media. Glatt ist modern. Keine Haare sollen mehr an Beinen, Achseln oder im Intimbereich sein – auch, wenn einige Frauen gar keine Lust auf diesen Trend haben, zwingen sie sich einfach dazu.

In diesem Artikel erfahren Sie ein paar tolle Tipps, wie auch für Sie die Rasur angenehmer wird und mit weniger Problemen verbunden ist.

Was sind die besten Methoden die Haare zu entfernen?

Rasur

Eine der bekanntesten Varianten, um endlich haarfrei zu sein, ist sicherlich die Rasur. Dadurch, dass diese sehr leicht durchzuführen ist, scheint sie immer noch die beliebteste und weit am meisten verbreitete Haarentfernungsmöglichkeit zu sein.

Der Vorteil ist, dass die Rasur meist nicht schmerzhaft ist und sehr schnell geht. Auch Laien schaffen es innerhalb weniger Minuten, glatte Beine und schöne Achseln zu erhalten. In der Intimzone ist ein bisschen mehr Vorsicht geboten, aber auch hier ist es kein Problem, die lästigen Härchen mit dem Rasierer zu entfernen.

Viele Frauen entscheiden sich vor allem aus dem Grund für eine andere Haarentfernungsmöglichkeit, da man beinahe täglich rasieren muss, um wirklich eine seidenglatte Haut zu bekommen.

Entfernungscreme

Die Werbung einzelner Haarentfernungscremes suggeriert, dass diese chemische Creme alle Haare entfernen kann.

Bei vielen Frauen funktioniert diese Methode sehr gut. Wichtig ist, dass Sie bei der Anwendung der Entfernungscreme keine Probleme mit der chemischen Zusammensetzung haben und dies Ihrem Körper zumuten möchten. Die Creme enthält einen Wirkstoff auf Schwefelbasis, der dafür sorgt, dass sich die Haare lösen.

Der Vorteil ist, dass Sie diese Methode nicht so häufig anwenden müssen als eine Rasur, da die Haare mit der gesamten Wurzel entfernt werden.

Falls Sie jedoch unter einer empfindlichen Haut leiden, dann ist die Enthaarungscreme nichts für Sie.

Wie können Sie Ihre Haut vor der Rasur richtig vorbereiten?

Obgleich immer mehr Menschen andere Methoden zur Haarentfernung anwenden, greifen doch noch viele Frauen zu altbewährten Methode der Rasur.

Damit auch Ihre Rasur leicht durchführbar ist und keine lästigen Pickelchen oder Hautreizungen entstehen, erhalten Sie ein paar hilfreiche Tipps an die Hand.

Wer rasiert, der sollte vorher unbedingt der Haut Zeit schenken, um richtig aufzuweichen. Das geschieht am besten, wenn Sie die Stellen, die Sie rasieren möchten, mit warmen Wasser befeuchten. Hier ist ein guter Tipp, dass Sie zum Beispiel zuerst duschen oder baden gehen und erst dann rasieren. Auch kaltes Wasser führt hier zu einem Problem. Wenn Sie möchten, können Sie vor der Rasur einen Rasierschaum auftragen, der für sensible Haut bestimmt ist. Frauen, die eine sehr sensible Haut haben, die können auch einfach Kokosöl auf die Hautstellen auftragen und dann rasieren.

Ein weiterer wichtiger Tipp ist, dass Sie einen scharfen Rasierer verwenden, der sanft über die Haut gleitet. Am Ende der Rasur sofort alles abwaschen, denn dadurch vermeiden Sie, dass sich Bakterien in den Haarfollikeln absetzen und für Hautreizungen sorgen.

Nach der Rasur können Sie ein bisschen Mandelöl oder eine andere reichhaltige Pflege auf die entsprechenden Hautstellen geben. Im Intimbereich sollten Sie unbedingt darauf achten, dass die Lotion nicht reizend ist.

Veränderung des eigenen Mindsets

Auch, wenn die Gesellschaft durchaus darauf ausgelegt ist, dass die Haut der Frauen aalglatt sein muss, ist das kein Must-do. Wenn Sie sich also mit Haaren wohler fühlen, dann ist es auch okay, dass Sie weder epilieren noch rasieren.

Jede Frau darf im 21. Jahrhundert selbst entscheiden, wie sie es präferiert. Also setzen Sie sich keinesfalls unter Druck.

Falls Sie dennoch auf der Suche nach einem geeigneten Gerät für die Haarentfernung sind, dann könnte Ihnen dieser Beitrag gefallen: https://www.iplgeraetetest.com/philips-sc200811-lumea-precision-plus/.

Fazit!

Wenn auch Sie gerne glatte Beine und Achseln haben, dann sollten Sie mehrere Methoden der Haarentfernung ausprobieren, um wirklich die passende Alternative für sich zu finden.

Rasieren ist eine sehr schnelle Methode und mit den richtigen Tipps kann Sie auch für ein schönes und angenehmes Ergebnis sorgen.

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Welche Superfoods sollten auch Sie in Ihren Speiseplan einbringen?

Es gibt Lebensmittel, die gesund sind und jene, die unserer Gesundheit nicht guttun. Auch, wenn Pizza, Schnitzel, Döner und Eis oftmals besser schmecken als ein gesunder Smoothie, ist es wichtig, dass Sie stets darauf achten, dass Sie genügend Nährstoffe zu sich nehmen.

In diesem Artikel lernen Sie die wichtigsten Superfoods kennen!

Warum sind Superfoods für eine gute Gesundheit wichtig?

Dadurch, dass die Mineralstoffe in unseren herkömmlichen Lebensmitteln, wie Obst und Gemüse, stets abnehmen, ist es bedeutsam, dass wir auf der anderen Seite zahlreiche Produkte zu uns nehmen, die uns mit den notwendigen Spurenelementen und Vitaminen versorgen.

Ein Superfood soll nicht dazu da sein, eine sonst schlechte Ernährung wieder geradezubiegen. Im Idealfalls sind diese Produkte dafür zuständig, um Mineralstofflücken in unseren Organismus zu füllen und uns mit allem Notwendigen zu versorgen, was wir brauchen.

Ein Überblick über die besten Superfoods!

Grünpflanzen

Für diese Superfoods müssen Sie nicht einmal in den Laden gehen. Wildkräuter wachsen nämlich überall in der Natur und können gratis gepflückt werden. Hierbei sollten Sie darauf achten, dass diese nicht in der Nähe der Straßen oder in der Nähe von Feldern, die gespritzt werden, wachsen. Vor allem auf Waldlichtungen, in Parks oder auch im heimischen Garten finden Sie genügend Brennnessel, Löwenzahn oder Giersch. Diese Geschenke aus der Natur versorgen Sie mit ausreichend Chlorophyll, Mineralstoffen und wertvollen Aminosäuren. Brennnessel beispielsweise ist für seinen hohen Vitamin C-Gehalt sehr bekannt.

Falls Sie nicht die Möglichkeit haben, selbst Wildkräuter zu pflücken oder in den Wintermonaten keinen Zugang zu diesen Pflanzen haben, können Sie entweder selbst Ihre Pflanzen trocknen und zu Pulver vermahlen oder Produkte kaufen.

Im Handel gibt es weit mehr als nur Pulver von Wildkräutern – daneben sind auch Pulver von den gemahlenen Algen Chlorella und Spirulina sehr wertvoll. Daneben können Sie auch Moringa-Pulver, Gersten- oder Weizengras kaufen.

Bereits Kinder wissen, dass grünes Blattgemüse sehr wichtig für die eigene Gesundheit ist. Wenn Sie es aus Zeitmangel nicht schaffen, genügend Spinat, Mangold oder Grünkohl zu essen, sollten Sie unbedingt die ein oder andere Menge an grünen Pulvern in den Smoothie mischen. So versorgen Sie sich mit Calcium, Magnesium, Folsäure, Vitamin C und Vitamin K.

Chia- oder Leinsamen

Auch Chiasamen gelten als wahre Vitaminbombe. Wer es lieber regionaler mag, der kann sich einfach die hier angebauten Leinsamen besorgen. Diese beiden unscheinbaren Samen sorgen für eine gute Verdauung, eine ausreichende Versorgung mit Ballaststoffen sowie eine gute Zufuhr von Omega 3Fettsäuren.

Traubenkerne

Viele Personen schätzen das Angebot an kernlosen Trauben – doch, wenn Sie auf Ihre Gesundheit achten, dann sollten Sie unbedingt jene mit Kerne kaufen. Diese sind nämlich nicht überzüchtet und der Kern bietet wertvolle Stoffe für den Körper. Oligomere Proanthocyanidine (OPC) versorgen den Körper mit Antioxidantien und wirken gegen die freien Radikale.

Wenn Sie nicht dauernd Trauben essen möchten, gibt es das OPC auch in Tablettenform. Diese können einfach geschluckt werden und versorgen Sie mit guten Nährstoffen. Viele Personen berichten von positiven Erfahrungen bei Allergien, wenn Sie das OPC regelmäßig einnehmen.

Allergiker könnten es ansonsten auch mit der Einnahme von Öl aus Schwarzkümmel versuchen – auch hier gibt es einige positive Erfahrungsberichte.

Amla Pulver

Die indische Stachelbeere ist ein echtes Superfood – in den hiesigen Supermärkten gibt es die frischen Früchte noch nicht. Falls Sie dennoch in den Genuss der Vorteile dieser Beere kommen möchten, können Sie im Internet Amla-Pulver kaufen.

Dieses Pulver enthält einen hohen Anteil an Vitamin C sowie reichlich Antioxidantien, sodass es grundsätzlich von jedem Menschen ausprobiert und angewendet werden kann.

Amla Pulver kann nicht nur innerlich angewendet werden – auch in der Haut- und Haarpflege zaubert es dank der wertvollen Inhaltsstoffe gute Ergebnisse.

Dafür sollten Sie das Pulver einfach mit Wasser mischen und auf die Gesichts- oder Kopfhaut geben. Nach einer kürzeren Einwirkzeit einfach ab- bzw. ausspülen.

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Fazit!

Es gibt viele Superfoods, die dafür da sind, um den Körper mit allen Nährstoffen zu versorgen. Neben einer gesunden Ernährung ist der Einsatz von diversen grünen Pulvern ratsam.

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Welche Nahrungsmittel sind gut bei Pickeln?

Ein wichtiger Abend steht bevor und die Vorfreude steigt, wenn da nicht immer die vielen Pickel im Gesicht wären. Um die gesamten Hautunreinheiten sowie Rötungen abzudecken, hilft auch das Auftragen von Make-up häufig nicht weiter.

In diesem Artikel erfahren Sie die wichtigsten Lebensmittel, die Sie für Ihre gesunde Haut brauchen.

Die Ernährung hat einen großen Einfluss auf Ihre Haut!

Auch, wenn sich über diesen Fakt viele Menschen gar nicht bewusst sind und daran glauben, dass man Akne oder andere Hautunreinheiten nur mit äußeren Pflegemitteln besiegen kann, spielt die Ernährung eine weitaus größere Rolle.

Während die Forscher früher davon ausgegangen sind, dass es keinen signifikanten Zusammenhang zwischen den Lebensmitteln und dem Hautbild geben würde, sind sich diese Annahmen mittlerweile widerlegt. Immer mehr Experten lassen verlauten, dass die Schönheit der Haut auf jeden Fall von der eigenen Kost abhängen kann.

Viele Menschen haben auch bereits vor der Verkündigung der Ärzte einen Zusammenhang zwischen Ernährung sowie Pickeln beobachten können. Nicht umsonst gibt es das altbewährte Sprichwort, das behauptet, dass bei Schokolade oder Salami die Pickelanzahl ansteigen kann.

Wie entstehen Pickel?

Die neuesten Informationen bestätigen, dass Pickel durch verstopfte Poren, durch eine zu hohe Produktion der Talgdrüsen sowie durch zu viele Bakterien, die Pickel auslösen können, entstehen.

Welche Lebensmittel sollten vermieden werden?

Viele Experten glauben, dass beim Verzehr von Lebensmitteln mit einem hohen glykämischen Index (z.B. Weissbrot, zuckerhaltige Produkte usw.) die Wahrscheinlichkeit von Pickeln ansteigen kann.

Aus diesem Grund sollten folgende Lebensmittel selten bis nie gegessen werden:

  • Produkte mit Weißmehl (Kekse, Kuchen, Gebäck, Brot, Nudeln usw.)
  • Zuckerhaltige Produkte (Süßigkeiten, Schokolade usw.)
  • Milchprodukte
  • Sehr fetthaltige Produkte (Chips usw.)
  • Weißer Reis
  • Raffinierte Pflanzenöle (auf den Anteil Omega 3 und Omega 6 achten)
  • Hirse
  • Trockenfrüchte

Vor allem bei Jugendlichen wurde festgestellt, dass es einen Zusammenhang zwischen Milchkonsum und Akne geben kann.

Der Grund, warum diese Nahrungsmittel weitestgehend vermieden werden sollten, ist der Anstieg von Insulin, das in der Bauchspeicheldrüse produziert wird und zur Speicherung von Kohlenhydraten zuständig ist. Durch die Ausschüttung von Insulin werden aber auch die Androgene stimuliert, die wiederum für eine erhöhte Talgproduktion zuständig sind.

Welche Lebensmittel sollten Sie in Ihren Tagesplan einbauen?

Im ersten Abschnitt erfährt der Leser, dass er auf alle ungesunden, zuckerhaltigen und stark kohlenhydratreichen Lebensmitteln verzichten sollte. Was bleibt nun übrig?

Der Fokus sollte auf folgenden Lebensmittel gerichtet sein:

  • Obst
  • Gemüse
  • Wildkräuter-Smoothies
  • Vollkornprodukte (brauner Reis, Dinkelvollkornnudel, Roggenvollkornnudel)
  • Hülsenfrüchte (Bohnen, Linsen, Erbsen, Kichererbsen)
  • Nüsse und Samen (Lein-, Chia-, Hanfsamen und Walnüsse, Haselnüsse usw.)

Wenn Sie sich in der täglichen Nahrungszubereitung auf diese oben genannten Lebensmittelgruppen konzentrieren, dann werden Sie sehen, dass Ihre Akne zunehmend abnimmt.

Natürlich können Sie auch hin und wieder ein Stück Fleisch, ein bisschen Fisch oder ein paar Eier essen – wichtig ist, dass Sie vor allem Milchprodukte vermeiden.

Zusammengefasst ist wichtig, dass Sie sich bewusst sind, dass Vitamine, sekundäre Pflanzenstoffe sowie Omega 3-Fettsäuren (Avocado oder Samen) sehr wichtig für ein schönes Hautbild sind.

Für weitere Tricks lesen Sie diesen Artikel.

Was tun, wenn nichts hilft?

Ihr großer Abend steht bevor und Sie möchten unbedingt auf den Ball gehen – aber die Ernährungsumstellung hat nicht den gewünschten Erfolg mit sich gebracht.

Das ist sehr enttäuschend, aber Sie sollten keinesfalls an dieser Stelle aufgeben. Am besten ist es, wenn Sie zu einer kompetenten Ernährungsberatung oder einem Heilpraktiker gehen. Häufig liegen die Ursachen noch ein bisschen tiefer. Die Haut ist beispielsweise auch der Spiegel unserer Seele.

Wenn Sie in dieser Zeit überhaupt nicht aus dem Haus gehen möchten, dann nehmen Sie sich Zeit ein gutes Buch zu lesen, Ihre Lieblingsserie zu schauen oder einfach in einem Live Casino zu spielen. Das lenkt Sie ab und so tanken Sie neue Energie.

Fazit!

Obwohl in den früheren Jahrzehnten kein Zusammenhang zwischen Pickeln und Ernährung festgestellt wurde, ist dies heute widerlegt. Achten Sie deshalb auf eine möglichst zuckerfreie und weißmehlarme Kost.

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Die besten Lebensmittel für Ihren Low-Carb-Einkauf!

Wer endlich ein paar Pfunde verlieren möchte, der hat dafür verschiedene Möglichkeiten. Einer der wichtigsten Punkte ist, dass Sie Ihre Ernährung komplett umstellen.

Welche Ernährungsform für Sie die richtige ist, kann man nicht pauschal sagen. Doch in diesem Artikel soll es darum gehen, die besten Lebensmittel vorzustellen, die bei Ihrem Low-Carb-Einkauf nicht fehlen dürfen.

Low Carb zum Abnehmen!

Seit einigen Jahren hat sich eine Diät bzw. eine Ernährungsform ganz weit verbreitet – Low Carb. Darunter versteht man eine Kost, bei der nur wenig Kohlenhydrate gegessen werden. Der Fokus liegt demnach auf Eiweiß und Fett.

Wenn auch Sie ohne zu hungern abnehmen möchten, dann könnte dieser Artikel für Sie hilfreich sein.

Die wichtigsten Lebensmittel für Ihre Low-Carb-Ernährung!

Gemüse

Auch, wenn man im ersten Moment denkt, dass Gemüse immer Low Carb – also wenig Kohlenhydrate enthält – ist, der irrt sich. Es gibt Gemüsesorten, die im Vergleich zu anderen einen hohen Anteil an Kohlenhydraten enthalten.

Diese Gemüsesorten können Sie essen:

  • Pfifferlinge
  • Salat
  • Champignons
  • Zucchini
  • Gurken
  • Sauerkraut
  • Chinakohl
  • Mangold
  • Spinat
  • Rucola
  • Blumenkohl
  • Radieschen
  • Schalotten
  • Spargel
  • Sellerie
  • Rettich
  • Grüne Paprika
  • Brokkoli
  • Aubergine

Karotten, Kürbis, Kartoffeln und Süßkartoffeln hingegen enthalten im Verhältnis zum anderen Gemüse einen hohen Anteil an Kohlenhydraten. Wer gerne Hülsenfrüchte isst, der sollte dies auch nur in Maßen tun.

Tierische Produkte

Wer sich nach Low Carb ernähren möchte, der sollte bereit sein, viele tierische Produkte in seinen Menüplan einzubringen. So ist es wichtig, dass Sie regelmäßig Fleisch, Fisch und Eier essen. Bei Milchprodukten ist auch Vorsicht geboten, da diese aufgrund des Milchzuckers doch relativ kohlenhydratreich sind. Hier sollten Sie besonders darauf achten, dass Sie wenig pure Milch zu sich nehmen und stattdessen Käse aus Rohmilch sowie Joghurt, Quark und Kefir essen.

Personen, die nicht so gerne Fleisch und Fisch essen, sollten stattdessen Nüsse und Saaten essen. In diesem Zusammenhang ist eine vegane Ernährung nach Low Carb zum Teil schwierig und mühsam umzusetzen. Wer sich also für eine Low-Carb-Diät entscheidet, muss sich überlegen, ob und inwieweit er in diesem Zusammenhang noch auf tierische Produkte verzichten möchte.

Low-Carb-Alternativen zu herkömmlichen Mehlsorten

Personen, die gerne in der Low-Carb-Küche backen, sollten auf alternative Mehle umsteigen. So können Sie zum Beispiel Mandelmehl, Kokosmehl, Kürbiskernmehl oder Süßlupinenmehl nehmen.

Hier müssen Sie darauf achten, dass diese Mehle meist eine geringere Bindungskraft besitzen, als herkömmliches Mehl. Aus diesem Grund müssen Sie zum Beispiel Tapiokastärke oder Pfeilwurzelmehl hinzufügen.

Obst

Genauso wie beim Gemüse gibt es auch bei den Früchten sehr viele Sorten, die man bedenkenlos essen kann.

Folgende Obstsorten gehören in Ihren Low-Carb-Speiseplan:

  • Avocado
  • Zitrone
  • Brombeeren
  • Himbeeren
  • Blaubeeren
  • Preiselbeeren
  • Johannisbeeren
  • Grapefruit

Bananen, Kiwi, Aprikosen, Nektarinen, Birnen, Äpfel, Ananas usw. enthalten im Verhältnis mehr Kohlenhydrate. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass Sie zwar genügend Obst zu sich nehmen, aber immer darauf achten, dass dies möglichst wenig Kohlenhydrate enthält.

Nüsse und Samen

Wie bereits im vorherigen Abschnitt kurz angeschnitten, sollten Personen, die sich nach Low Carb ernähren auch vollwertige Fettquellen in Form von Nüssen und Samen zu sich nehmen. Dadurch, dass diese sehr viele Omega 3-Fettsäuren enthalten, sind sie sehr gesund und der Anteil an Kohlenhydraten hält sich hier in Grenzen.

Die wichtigsten Nüsse und Samen für Ihren Speiseplan sind folgende:

  • Leinsamen
  • Hanfsamen
  • Walnüsse
  • Paranüsse
  • Kürbiskerne
  • Chiasamen
  • Mandeln
  • Haselnüsse
  • Pinienkerne
  • Cashew
  • Sonnenblumenkerne

Erdnüsse sind hingegen nicht so gut geeignet.

Fazit!

Dadurch, dass die Ernährung nach Low Carb einen so großen Anklang erreicht hat, gibt es im Internet viele Rezepte, die auch Sie zur Inspiration für Ihre zukünftigen Gerichte verwenden können.

Viele Personen berichten nicht nur von weniger Kilos auf der Waage, sondern auch von einem besseren Wohlbefinden und einer schöneren Haut. So kann es sogar sein, dass Pickel und Unreinheiten verschwinden und Sie weniger Make-Up benutzen müssen.

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Cannabis Blüten legal in Deutschland kaufen?

CBD Produkte sind in letzter Zeit sehr gefragt — ganz gleich ob es sich um ein CBD Öl handelt, Cannabis Blüten (CBD Züchtung) oder um Kapseln und Cremes handelt. Jedes Produkte sollte dabei aber nur in einem seriösen Handel gekauft werden, denn es gibt durchaus wichtige Dinge zu beachten.

Was sind CBD Blüten?

Blüten der Cannabispflanze können so gezüchtet werden, dass sie einen hohen Anteil an CBD aufweisen. Damit dies legal auch in Deutschland funktioniert, enthalten diese Blüten kein psychoaktives THC. Zumeist sind aber noch Restbestände enthalten, die nicht gefiltert werden konnten. Der Grenzwert liegt hierzulande bei 0,2 Prozent. Dies ist so wenig, dass in der Regel kein Drogentest anschlägt.

Anders als von vielen erwartet sind die CBD Blüten aber nicht zum Rauchen oder Verdampfen da, sondern eher für einen Tee. Das CBD dient als Aromastoff und Wirkstoff zugleich. Jedoch können die Blüten auch zur äußerlichen Anwendung benutzt werden. So zum Beispiel als Creme oder Wickel.

Sind CBD Blüten wirklich legal?

Solange der THC Gehalt unter 0,2 Prozent liegt, handelt es sich um reines CBD. Dazu sie gesagt, dass CBD in Deutschland als Nahrungsergänzungsmittel gilt und daher vollkommen legal ist. Es ist dabei sehr wichtig, dass der Anbieter die Blüten aus seriösen Quellen bezieht. Es bedarf nämlich Zertifikate, dass der Wert auch wirklich unter 0,2 Prozent liegt — ansonsten begeht man eine Straftat.

Bei einem seriösen Händler muss man sich keine Sorgen machen, denn die sind über die rechtlichen Beschaffenheit natürlich informiert und legen ein Zertifikat immer dazu. Dieses Papier sollte auch nicht verloren gehen, denn das sollte immer mitgeführt werden. Der Anbieter übernimmt übrigens nie die Verantwortung hierfür, denn es könnte sein, dass das Produkt ausgetauscht wurde oder ähnliches.

Wo können CBD Blüten gekauft werden?

In gut sortierten Läden oder in diverse Online-Shops gibt es CBD Aromablüten. Die Branche ist noch recht neu, also sollte man sich immer vorher informieren, wo die Blüten von euch gekauft werden.

Worauf gilt es noch zu achten?

Es ist unbedingt darauf zu achten, dass die Qualität und die Herkunft in Ordnung ist. Da in Deutschland noch keine Blüten angebaut werden, werden sie meistens aus Europa importiert. Hier gibt es aber sehr große Unterschiede. Hierzu gibt es mehr im Fachbericht über CBD Blüten.

Es muss sich unbedingt um EU-Nutzhanf handeln, denn der EU-Sortenkatalog umfasst nur bestimmte Sorten, diese gelten dann als legal. Nur wer darauf achtet, kann sichergehen, dass es sich um ein legales Produkt handelt. Nutzhanf unter den lizenzierten Sorten hat übrigens ebenfalls nur einen kleinen Gehalt an THC, dessen Grenzbereich der rechtlichen Vorgabe übereinstimmt. So befindet man sich immer auf der sicheren Seite.

Beim Anbau werden oftmals auch Pestizide verwendet, dies ist selbstverständlich sehr schädlich für unseren Körper. Daher sollte eine Quelle, die frei von Pestiziden ist, bevorzugt werden. Ob das Gras nun verdampft, geraucht oder durch einen Tee zubereitet wird — die Pestizide werden hierdurch nicht verschwinden.

Vorgefertigte Produkte eher kaufen?

Auf den Markt gibt es jedes Produkt bereits fertig in Flaschen oder Kapseln. CBD Blüten sind aber nochmals eine ganz andere Baustelle. Das könnte sogar schon unter Geschmacksache fallen. Die meisten Personen bevorzugen das CBD Öl fertiggemischt in einer Flasche. Andere wiederum schwören auf die E-Liquids.

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Preiswerte Alternativen zum Rasierer

Rasieren ist die klassische Methode zur Haarentfernung, allerdings ist diese Methodik nicht von langer Dauer. In diesem Artikel fassen wir zusammen, wie schnell und einfach die Haare entfernt werden können.

Rasieren ist eine unbeliebte Angelegenheit, da sie beinahe täglich geschehen muss — insbesondere im Sommer. Das Hauptproblem ist, dass die Rasur nicht lange hält, denn bereits am 48 Stunden danach bilden sich bereits stoppeln. Eine Rasur kann aber auch für trockene und gereizte Haut sorgen und vielleicht kommt es sogar zu eingewachsenen Härchen.

Die Problemlösungen

Waxing

Waxing ist eine sehr beliebte Variante zur Haarentfernung, da das Ergebnis sogar für zwei Wochen hält. Wenn das Waxing über einen längeren Zeitraum angewendet werden, dann wachsen neue Haare deutlich langsamer und vor allem weicher nach — besonders bei Männern ist das ein Vorteil.

Beim Waxing gibt es aber einen Nachteil: Die Haare müssen mindestens 12 Tage gewachsen sein, sonst hat das kaum einen Effekt. Zudem ist die Behandlung eher schmerzhaft und auf Bodylotion muss anschließend verzichtet werden.

Epilieren

Das Epilieren entfernt in kurzer Zeit alle Haare. Die Technologie ist mittlerweile fortgeschrittener und so tut die Behandlung auch nicht mehr so weh, wie es damals der Fall war. Natürlich merkt man die Behandlung, allerdings kann ich aus persönlicher Erfahrung sagen, dass es nach wenigen Male beinahe gar nicht mehr schmerzt.

Beim Epilieren werden die Haare an der Wurzel herausgezogen, dieses Gerät kann man aus diesem Grund auch als elektrische Pinzette bezeichnen. Am besten ist warmes Wasser vor der Behandlung an den betroffenen Stellen, denn das öffnet bereits die Poren und so kommen die Haare leichter heraus. Anschließend sollte die Stelle mit Aloe-Vera-Gel behandelt werden, denn das beruhigt.

Der Nachteil: Nicht jeder Epilierer ist gut. Ein Vergleich der besten Epilierer sollte zuerst in Augenschein genommen werden, bevor man sich für ein Gerät entscheidet.

Sugaring

Bei dieser Variante handelt es sich um eine Alternative zur Alternative. Sugaring ist nämlich eine sanftere Methode zum Waxing zur effektiven Haarentfernung. Die Methodik ist gar nicht so neu, denn sie wurde bereits im alten Ägypten angewendet.

Zur Anwendung kommt hier eine Zuckerpaste, die auch als Halawa bekannt ist. Der Vorteil ist, dass es deutlich weniger eingewachsene Haare gibt und weniger Hautreizungen hierdurch verursacht werden. Jeder der Waxing ausprobiert hat, wird festgestellt haben, dass die Haut danach sehr gereizt ist.

Im übrigen kann das Sugaring sogar in empfindlichen Zonen angewendet werden. Die Gesichtspartie, Intimbereich oder die Achseln können damit (in Wuchsrichtung) entfernt werden.

IPL und Laser

IPL (Intense Pulsed Light) ist eine sehr moderne Technik zur Haarentfernung. Diese Methode darf aber nur von einer geschulten Kosmetik-Fachkraft oder von einem Dermatologen ausgeführt werden. Der Vorteil dabei ist, dass die Haare dauerhaft entfernt werden.

Bei der IPL-Methode wird ein intensives und pulsierendes Licht eingesetzt, welches die Haarwurzeln verödet. Der Nachteil jedoch ist, dass mehrere — teure — Sitzungen nötig sind und dies in einem Abstand von sechs bis acht Wochen geschehen muss.

Das Lasern ist eine ähnliche Methode, worüber die Haarwurzeln zerstört werden. Bei der Behandlung mit Laser bedarf es sechs bis acht Sitzungen. Zu Hautreizungen kommt es dabei aber nur selten, denn während der Behandlung werden die Stellen auch gekühlt, was zusätzlich auch die Schmerzen lindert.

Eine dauerhafte Entfernung von Haaren ist aber sehr schwierig, zuvor sollte man sich von einem Hautarzt professionell beraten lassen und gegebenenfalls auch eine zweite Meinung einholen.

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